Im März 2025 wurde es spannend: Stoßen die Archäologen auf Überreste einer alten römischen Wasserleitung? - Wir konnten durchatmen: Es wurde nichts gefunden und die Bauvorbereitungen konnten starten.
Endlich wird unser Bauvorhaben sichtbar: Im Juni 2025 wurde die alte Doppelhaushälfte abgerissen und das Baugrundgrundstück weiter vorbereitet.
In den Sommerferien 2025 ereilte uns völlig unerwartet und ohne Vorankündigung die Information, dass aufgrund eines Haushaltsdefizits der LVR mit einer entsprechenden Beschlussvorlage die inklusive Wohnprojektförderung abrupt stoppen würde. Damit war unsere gesamte Projektfinanzierung in Gefahr. Dabei waren wir und unser Investor doch seit gut einem Jahr in enger Abstimmung mit dem LVR und alle Zeichen standen auf „grün“.
Wir konnten mit einer Petition an die Vorsitzenden der Landschaftsversammlung und Fraktionen des LVR und einer Mahnwache vor der entscheidenden Ausschusssitzung am 2.September 2025 den geplanten Stopp unseres förderfähigen Projekts abwenden. In unserem erfolgreichen Protest gegen den Förderstopp schlossen wir uns mit anderen betroffenen Projektgruppen aus Köln und Aachen zusammen und erhielten Unterstützung durch unsere Interessenverbände.
Unser Protest fand in der Presse breite Berichterstattung, so durch wdr, Radio Erft und der Bonner Generalanzeiger.
Berichterstattung bei Radio Erft:
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Auf der Wohnbörse für Menschen mit Unterstützungsbedarf am 6. September 2025 in Erftstadt nahmen wir an der Podiumsdiskussion teil.
Am 3. Dezember 2025 war es endlich soweit – zahlreiche Gäste freuten sich mit uns über den ersten Spatenstich: Startschuss für den Baubeginn!